Durchblutungsstörungen bei Zuckerkrankheit

Eine bekannte "Spätfolge" der Zuckerkrankheit ist die "VERKALKUNG".

Ich kann nicht die Zuckerkrankheit heilen, aber ich kann Ihnen helfen, die Spätfolgen hintanzuhalten oder zu verlangsamen.

Alle unten geschilderten Therapien helfen dabei und sind auch bei Ihrer Form der Verkalkung gültig.

Als Folge der Zuckerkrankheit:

Manche Patienten bekommen als erstes hohen Blutdruck als Zeichen der beginnenden Verkalkung.

Manche Patienten bekommen als erstes Herzbeschwerden.

Wenn die Beine hauptsächlich betroffen sind, so spricht man von der "Schaufensterkrankheit" oder "Claudicatio intermittens". Man kann eine gewisse Geh-Strecke zurücklegen, dann muß man pausieren.

Besonders bei der Zuckerkrankheit schreitet diese Erscheinung fort.

Wenn die Verengung an einer bestimmten, umschriebenen Stelle ist (und sonst nirgends), dann ist eine "Bypass-Operation" das Mittel der Wahl.

Wenn aber mehrere Stellen verengt sind oder wenn die Verengungen in den kleinen Gefäßen ("Endstrohmbahnen") vorherrscht (was fast immer der Fall ist, speziell bei der Zuckerkrankheit), so ist die ursächliche Behandlung die Chelat-Therapie.

Folgende Therapien sind zu diesem Zwecke erprobt und erfolgreich:

  1. OZON-Therapie
  2. CHELAT-THERAPIE
  3. Korrektur der Ernährung, Vitamine, Spuren-Elemente, Enzyme, etc.
Dies sind die Therapie-Bausteine für "Verkalkung".

Das Ziel dieser Therapien ist es, die Verhältnisse im gesamten Organismus zu verbessern, die Verkalkung zu stoppen, die Durchblutung zu verbessern und die Selbstheilungsprozesse so anzuregen, daß sich neue Blutversorgungen bilden können.

Bitte lesen Sie ausführlich unter "Verkalkung" nach, denn alle dortigen Ausführungen treffen auch auf diese Durchblutungsstörungen zu.

Erfolg: Man kann sich erwarten, daß sich die Durchblutung deutlich verbessert, daß sich die Gehstrecke deutlich erweitert oder daß man gar keine Beschwerden mehr hat. 
Ich habe gesehen, daß sich blaue, gefühllose Zehen innerhalb von 2 Wochen rückverwandelt haben und keine Beschwerden mehr vorhanden waren, - geschweige denn mehr von einer Amputation geredet wurde... 
Jedenfalls sollte der Verkalkungs-Prozess gestoppt sein und sich keine Verschlechterungen mehr ergeben.

Diese Seite enthält einen Auszug aus dem Buch Heilung statt Pillen, das Sie hier bestellen können.