Zusätzliche Therapien zu Chemo, Bestrahlung und OP

Zusatz-Therapien sind einfache und sehr notwendige Maßnahmen. Sie können den Unterschied ausmachen zwischen: "es geht mir gut" und "es geht mir schlecht", zwischen  herabgesetztem Immunsystem und intaktem, zwischen Therapie-Erfolg und Mißerfolg. Manche Patienten können vor lauter Nebenwirkungen die Therapie nicht fortsetzen.

Beim Krebs muß man 2 Dinge bedenken und behandeln:

  1. Die Krebsgeschwulst 
  2. Den Gesamt-Organismus, welcher Krebs entwickelt hat ("Immunsystem")
Beides muß behandelt werden.

Als erstes kommt man heute zur "schulmedizinischen" Behandlung. In der Regel wird man operiert. 
Dann wird man zum "Onkologen" weitergereicht, welcher Chemotherapie macht. 
Nun ist man auf einer Schiene, bei welcher der obige Punkt 2 zu kurz kommt. Dazu kommt außerdem, daß die 3 Behandlungsmöglichkeiten der "Schulmedizin" belastend sind. Sie schwächen das Immunsystem um einen weiteren Schritt (es ist ja bereits erkrankt, denn es hat Krebs zugelassen oder gar hervorgebracht). 
Außerdem leidet der Allgemeinzustand unter diesen Therapien, bei dem einen Patienten mehr, bei dem anderen weniger.

Daher gibt es bei der "Zusatz-Therapie" drei Zielrichtungen:

  1. Das Immunsystem und die "Ursache" (nämlich daß Krebs überhaupt auftreten konnte) so bald wie möglich mit zu behandeln.
  2. Weitere Schäden durch die belastenden Therapien hintanzuhalten
  3. Den Allgemeinzustand oben zu halten, sowie dafür zu sorgen, daß die Therapien besser vertragen werden.

Dieses "Paket" ist einfach, nicht teuer, wird durch mich zusammengestellt und läuft neben der schulmedizinischen Therapie nebenher.

Auch darf die "Ernährung als Teil des kranken Systems" nicht außer Acht gelassen werden. Aus onkologischer Sicht wird dies leider oft wegen der besonderen Betrachtung des Geschehens vernachlässigt.

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