Dr. Kroiss' Gesundheits-Bulletin

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Gute Nachricht für "ausbehandelte" Krebspatienten!

12. November 2014

Inhaltsangabe: Nach der Erfahrung von Onkologen hilft das Hormon Insulin, damit Chemotherapie noch einmal anspricht.


Die Krebstherapie ist insofern ins Stocken geraten, als man fast ausschließlich auf Chemotherapie baut. Wenn diese nicht anspricht oder nicht mehr anspricht (nachdem sie verwendet wurde), spricht man davon, dass ein Patient "ausbehandelt" ist, dass also nichts mehr geht. Das ist jedoch nicht notwendigerweise wahr.

Ob "ausbehandelt" oder "schlechte Chancen mit Chemotherapie" - das Hormon Insulin hilft weiter.

Das Hormon Insulin hilft hier weiter. Seit etwa 1930 gibt es diese Behandlungsform (Dr. Donato Gracia, Mexico), aber sie wurde kaum bekannt gemacht. Erst in den letzten Jahren haben das mehrere Ärzte aufgegriffen, aber nun, da sich auch Onkologen damit beschäftigt haben und sie in Krankenanstalten durchgeführt wird, sind erstaunliche Resultate erzielt worden. Das Prinzip dabei ist es, dass das Hormon Insulin die Zelle öffnet und so Widerstände überwunden werden, die bisher dazu geführt haben, dass die Chemotherapie nicht mehr anspricht. So kommt es, dass sogar ausbehandelte Patienten zu etwa 60 - 70 Prozent noch einmal zu einem Ansprechen kommt, ja in etwa 15 Prozent in erstaunlichem Ausmaß.

Auch fortgeschrittene Krebsfälle, die noch keine oder wenig Chemotherapie bekommen haben, profitieren von diesem Verfahren, speziell auch dadurch, dass man weniger Chemotherapie verwenden muss und daher weniger Nebenwirkungen zu erdulden hat.

Herzlichst,
Ihr Dr. Kroiss

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