Dr. Kroiss' Gesundheits-Bulletin

Lesen Sie weitere Bulletins von Dr. Kroiss



Panik-Attacken - Was steckt meist dahinter?

4. Mai 2014

Inhaltsangabe: Menschen ernähren sich schlecht oder machen andere Fehler, welche dazu führen, dass erhebliche Vitaminmängel entstehen. Das 3-Punkte Programm schafft Abhilfe.


Ich finde es erstaunlich, wie hilflos die heutige Medizin ist, wenn es um sogenannte Panik-Attacken geht. Dabei sind in den meisten Fällen sowohl die Ursache als auch die Abhilfe äußerst einfach!
Menschen werden mit solchen Panik-Attacken in die Notfall-Ambulanz eingeliefert. Dort wird untersucht und nichts Lebensbedrohliches gefunden. Das ist jedoch SEHR irritierend, denn die Patienten finden es genau so, nämlich LEBENSBEDROHLICH!

Panik-Attacken sind nur eine weitere Erscheinung von Halbgesundheit ...

... und sind fast immer sehr leicht und erfolgreich durch eine Basisregeneration behandelbar. Also, was tun?

Wenn das zwei drei Male passiert, werden Psychopharmaka verschrieben, aber die Diagnose betrifft keine psychische Ursache, sondern lediglich eine FOLGE (die Angst).

Die wahre Ursache ist ganz woanders zu suchen, und ihre Behandlung ist sehr einfach. Das Geheimnis liegt darin, dass sowohl Drogen (etwa Kaffee, Nikotin, Medikamente etc. oder natürlich auch Straßendrogen) als auch Zucker starke Vitaminräuber sind: Es kommt zu erheblichen Mängeln! Vitamine sind u.a. dazu da, um die innere Zellatmung korrekt ablaufen zu lassen, so dass in allen Zellen mittels dem eingeatmeten Sauerstoff Energie produziert werden kann. Nun kommt jedoch der Sauerstoff zwar bis zur Zelle, aber dort kann er wegen der Mängel nicht korrekt verarbeitet werden, was als Atemnot empfunden wird: Man beginnt zu schnauben, bekommt aber trotzdem "keine Luft" ... Angst bis zur Panik ist die Folge.

Die Abhilfe besteht aus 3 Schritten:
1.) Die schädlichen Substanzen kompromisslos weglassen (Zucker, Kaffee, etc.)
2.) Vitamine in genügend hoher Dosierung einnehmen, speziell alle B-Vitamine, und
3.) Kalzium und Magnesium reichlich, um Entspannung zu schaffen.

Das einzige Problem liegt nach meiner Erfahrung darin, dass Patienten nicht glauben, dass es so einfach ist; manche kommen dann aus dem Karussell, die Panikattacken weiterhin so sehr zu fürchten nicht mehr heraus, dass sie sich hineinsteigern und sie selber weiter erschaffen ...
Tatsächlich sind Sie jedoch weg, wenn man alles richtig gemacht hat, und nun man muss sich zu Ruhe und Besonnenheit zwingen und erkennen, dass alles wieder in Ordnung ist!

Herzlichst,Dr. Kroiss

Lesen Sie weitere Bulletins von Dr. Kroiss