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Verkalkung (Arteriosklerose)
Die Behandlung der Durchblutungs-Strörungen,
speziell aufgrund von Verkalkung (Arteriosklerose) ist eines der Spezialgebiete
in meiner Praxis.
Auf dieser Seite finden Sie Informationen,
welche für alle Arten der Arteriosklerose gelten. Verkalkung kann
allgemein auftreten oder in bestimmten Arterien des Körpers, sodaß
es unterschiedliche Beschwerden ergibt. Von anderen Seiten werden Sie hierher
verwiesen.
Die Behandlung der vorhandenen und
der ausgeprägten Verkalkung besteht aus:
-
OZON-Therapie,
-
CHELAT-THERAPIE,
-
Korrektur der Ernährung, Vitamine,
Spuren-Elemente, Enzyme, etc.
Damit lassen sich sogar fortgeschrittene
Zustände und schwere Störungen wesentlich verbessern.
Was ist
Arteriosklerose (Adern-Verkalkung)?
Als erstes muß man festhalten,
daß es sich um eine ernährungsbedingte Erkrankung handelt. Also:
der Patient macht sie sich selber.
-
Allgemein: im Grunde führt jeder
dauernd gemachte Ernährungsfehler zu einem Untergraben der Gesundheit.
Wenn also jemand (genetisch) zu dieser Krankheit neigt, wird er sie durch
jeden längerdauernden Fehler fördern.
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Der Beginn des arteriosklerotischen
Prozesses geschieht durch Einlagerung von Teilchen in die feine elastische
Innenwand der Arterien (das sind die blutführenden Röhren, die
vom Herzen das Blut in die Peripherie tragen). Speziell durch eine Überernährung
mit tierischem Eiweiß wird diese Einlagerung bewerkstelligt. Damit
beginnt der Prozess. Zu deutsch: zu viel Fleisch-Essen oder Milch-Trinken
führt zu einem Überschuß an tierischem Eiweiß, das
der Körper nirgends speichern kann und das er auch nicht rasch genug
abarbeiten kann. Der menschliche Körper kann Fette speichern, er kann
Kohlenhydrate speichern bzw. rasch zu Fetten umwandeln, aber es ist nichts
vorgesehen, was er mit zu viel Eiweiß machen kann!
Aus pflanzlicher Ernährung
kann nie so viel Eiweiß auf einmal in den Organismus gelangen, daß
sich dieses rückstaut (möglicherweise ist das ein Hinweis, daß
der Mensch eigentlich Vegetarier ist) und die Innenwände der Arterien
beschädigt.
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Nun haben wir also eine aufgequollene
Innenwand der Arterien, gefüllt mit Material, das nicht ausgespült
werden kann. Dadurch, daß es jetzt dicker und gequollen ist, lagern
sich dort andere Stoffe ebenfalls ab, die im gesunden Zustand sofort weggespült
würden. So aber nicht.
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Nun kommt erst das Cholesterin in´s
Spiel. Das Cholesterin ist nicht schuld und auch nicht ursächlich
am Arteriosklerose-Prozess beteiligt. Es lagert sich erst jetzt, mit anderen
Substanzen in den Innenwänden ab. Das Cholesterin hat jedoch die schlimme
Eigenschaft, Kristalle zu bilden, wenn es sich ablagert, und diese schneiden,
reißen und verletzen jenes zarte Gewebe.
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Die Vernarbung. Jeder weiß, daß
Narben hart werden und nicht mehr elastisch sind. Man nennt diesen jetzigen
Zustand „Atheromatose" und „Atherosklerose", was so viel heißt wie
"narbige Verhärtung der Innenwand der Arterien". Dies ist die unmittelbare
Vorstufe der richtigen Artienverkalkung, denn
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Es ist ein normaler Prozess, daß
Narben im Körper verkalken. Jetzt haben wir die Verkalkung. Kalk lagert
sich ein, und die blutführenden Gefäße werden enger.
Zu einer generellen Verkalkung kommt
es dann dadurch, daß dieser Prozess eine Eigendynamik erhalten hat
und - einmal begonnen - munter fortschreitet.
Die Folge ist natürlich eine
Verhärtung plus eine Verengung der Arterien. Dies führt zu steigendem
Blutdruck auf drei Arten:
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a) Die Verhärtung führt dazu,
daß die Pulswelle des Herzens nicht wie früher elastisch aufgefangen
wird, sondern mit hohem Druck in die Peripherie knallt. Dies wird meßbar
an erhöhtem Blutdruck.
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b) Das ganze Röhrensystem wird
enger, während die Flüssigkeitsmenge (das Blut) ja nicht geringer
wird: wie in einem Zentralheizungssystem steigt dadurch der Druck.
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c) Da die Röhren enger werden,
wird als Folge die Blutversorgung schlechter. Die Rückmeldung aus
der Peripherie sagt: „Herz, bei uns kommt nicht genug Blut an, mach mehr
Druck„. Also steigt der Blutdruck, weil das Herz aufgefordert wird, dies
zu tun, um die Durchblutung der Organe zu gewährleisten.
Bei diesen Verhältnissen haben
wir also ein angestrengteres Herz, aber dennoch eine allgemein schlechtere
Durchblutung.
Die schulmedizinische
Behandlung:
Die heutige schulmedizinische Behandlung
besteht aus Stützung der Herztätigkeit (Herz-Medikamente), blutdrucksenkenden
Mitteln (wenn der Druck über ein gewisses Maß hinausgeht) (was
aber leider zu einem schwächeren Blutstrom und schwächerer Durchblutung
führt) und durchblutungsfördernden Mitteln. Diese Form der Therapie
ist eine stützende aber keine ursächliche. Sie verhindert ein
Ausarten in akut gefährdende Zustände. Wenn der Zustand fortgschritten
ist, wird diese Behandlung wohl auch notwendig sein.
Es wird heute vielfach darauf verwiesen,
sich „fettarm„ und „cholesterinarm„ zu ernähren. Dieser Ratschlag
geht am Prinzip der Sache vorbei, mag aber von gewissem Wert sein. (Siehe
auch unter dem Kapitel „Cholesterin") Daß
das Rauchen eindeutig die Arteriosklerose vorantreibt, gilt als erwiesen.
Es gilt also, zu der meist bereits
notwendigen schulmedizinischen Behandlung eine Heilbehandlung dazu zu machen,
denn sonst würde man ja dem Krankheits-Prozess erlauben, fortzufahren
und schlechter zu werden:
HEIL-Behandlung:
Die folgenden Therapien sind Behandlungen,
welche die Verhältnisse verbessern und den Organismus gesünder
machen.
Die Haupt-Therapien sind die
-
Basisregeneration
(entweder mit kleiner oder großer Ozon-Therpie), und die
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CHELAT-Therapie
-
Die Ozon-Therapie,
zusammen mit den nötigen Vitaminen, und der Ernährungs-Korrektur
verbessert einmal die gesamten Verhältnisse.
Der Gehalt des Blutes (an Sauerstoff
und Nährstoffen) wird so verbessert, daß sich das minderversorgte
Gewebe plötzlich erholt. Die verengten Stellen sind noch nicht aufgehoben.
Aber da sich der Organismus jetzt wohler fühlt und regeneriert, beginnen
ab jetzt Selbstheilungskräfte, die Zustände im Kleinen in Ordnung
zu bringen.
-
Die CHELAT-Therapie
ist die Hauptbehandlung bei der fortgeschrittenen Verkalkung. Der Wirkmechanismus
ist recht "wissenschaftlich", daher möchte ich hier darauf verzichten.
Der Erfolg, den man sich erwarten
kann, ist jedoch groß: Ich habe gesehen, wie die verschiedensten
Durchblutungsstörungen ihr Wirkung völlig verloren haben:
Herzbeschwerden sind verschwunden,
blaue Zehen sind wieder weiß und rosig geworden und der Blutdruck
ist wieder in akzeptabe Regionen oder gar zu Normalwerten gesunken. Mehr
unter CHELAT-THERAPIE.
Wichtige Zusatz-Therapien:
-
Ganz im Anfang steht die Ernährung:
im Grunde besteht sie aus viel Rohkost (Salat, Obst, Gemüse), wenn
möglich Vollwert-Gerteide (liefert viel pflanzliches Eiweiß),
kaltgepreßten Ölen. Fisch und Fleisch nur als „Garnierung",
auf keinen Fall als wichtigstes Stück der Mahlzeit, wie im Gasthaus.
Fisch wäre besser als Fleisch.
Tägliche Zufuhr von raffiniertem
Zucker ist krankheitsfördernd, auch bezüglich Arteriosklerose,
was wir schon daraus schließen können, daß als die schlimmste
Folgeerscheinung der Zuckerkrankheit die Arteriosklerose gilt.
-
Wenn man bereits einen erhöhren
Blutdruck hat und der arteriosklerotische Prozess bereits im Gange ist,
dann wird die obige Ernährung nötig sein (wenn nicht gar in verschärfter
Form), aber auch eine medizinische Behandlung, wie oben beschrieben. Zusätzlich:
Vitamine als geeignete Präparate,
um ein Gegengewicht zu den verschlechterten Bedingen zu schaffen:
Vitamin C würde die
ständige nötige Entgiftung unterstützen,
Vitamin E eine verbesserte
Nutzung des Sauerstoffs verursachen,
Vitamin B3 eine rasche Verarbeitung
des Fettstoffwechsels, Säuberung der kleinen Blutgefäße
und allgemein der Arteriosklerose entgegenwirken. Man muß hoch dosieren.
Wenn man das zusammen mit der obigen
drastischen Ernährungskorrektur wirklich konsequent macht, kann man
erwarten, daß man den Prozess derartig verlangsamt und verzögert,
daß man die richtigen Spätfolgen sozusagen gar nicht mehr erlebt.
Ist er bereits fortgeschritten,
müssen die obigen Haupt-Therapien gemacht werden.
- Chelat-Therapie
- Basisregeneration
- Ozontherapie |
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