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Biologische Krebs-TherapienDiese Therapie-Formen dienen dazu, den Organismus in die Lage zu versetzen, den Krebs zu besiegen. Ob es gelingt, ist eine zweite Frage.Wir haben in der Geschichte der Krebstherapien sehr viele und gute Verfahren. Zum Teil hat man sie verboten, zum Teil hat man die Präparate nicht mehr zugelassen, zum Teil werden diese Verfahren von der Konkurrenz (Pharma-Industrie) - und in deren Fahrwasser von der pharma-orientierten Ärzteschaft - bekämpft. Was können diese Verfahren?Wir teilen sie in 3 Kategorien ein:
Der Therapeut muß die Verfahren gut kennen, um sie beurteilen zu können und um sie richtig und in der richtigen Zeit und in der richtigen Kombination einzusetzen. Manche Ärzte haben eine der obigen Therapie-Arten versucht, sie aber nicht gut genug durchgeführt, und sagen dann: "das funktioniert nicht" (ist mir auch passiert, mußte ich erst lernen). Dies ist nicht korrekt. Es gibt aber auch Ärzte, die sagen "das funktioniert nicht", obwohl sie es überhaupt nicht kennen. Das ist noch weniger korrekt. Mit anderen Worten: richtig angewandt - sehr potente Heil-Verfahren! Wann sollte ein Patient diese Therapie-Formen anwenden?
a) Wenn man von vornherein keine Chemo möchte b) In der Zeit nach OP oder Chemo (wenn man nicht 100%ig sicher ist, daß alles entfernt werden konnte) c) Spätestens bei den ersten Zeichen wiederkehrenden Krebses. Die Einstellung des PatientenAls Patient sollte man alles verstehen und an der Gesundung mitkonstruieren. Je aktiver man dabei ist, desto besser. Je ursächlicher und selbständiger, umso besser.Nach meiner Erfahrung haben diejenigen Patienten die besten Chancen, die sich eigenständig eine Behandlung aussuchen, sich von Ärzten nichts dreinreden lassen, stur und "uneinsichtig" sind, und die ihre Geschicke selber in die Hand nehmen. Alles Gute! Weitere Informationen:
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