| Krankheitsindex | Depressionen
(Angst, Panik, Panik-Attacken, viele Arten von „psychischen Zustände“) Dieses Kapitel stammt nicht aus dem Buch „Heilung satt Pillen“, sondern ich habe es als Information für meine Website geschrieben, weil Besucher unter diesem Stichwort häufig gesucht haben. Es haben mich im Laufe der Jahre viele Patienten mit den unterschiedlichsten mentalen Problemen aufgesucht. „Depressionen“ sind ein beliebter Begriff, wenn es jemandem nicht gut geht. Vielen Patienten geht es ohnehin
wegen „Halbgesundheit“ oder „Halbkrankheit“ nicht gut. Dann zeigen die
Blutbefunde und auch sonstige Untersuchungen nichts Krankhaftes, - und
die Folge davon ist es, dass es weiter schlechter werden darf.
Bei der Befragung, wann bei den unterschiedlichsten Patienten die Probleme begonnen hatten, kamen 2 Dinge zum Vorschein: a) Schwierigkeiten im Leben (irgendwelcher
Art) UND
Zumeist waren sich diese Menschen überhaupt nicht bewusst, dass sie sich schlecht ernährt hätten, aber auf jeden Fall wussten sie nicht, wie elementar die Ernährung auch in diesen Fällen ist! Mentale Probleme treten in den meisten Fällen erst bei permanent schlechter Ernährung auf oder bei versteckten Krankheiten (die sich noch nicht ganz entwickelt haben). Ich gebe hier meine Erkenntnisse preis und die Abhilfe, soweit sie das betrifft, was ich mit meinem Repertoir für diese Patienten tun kann. Ernährung:
Das Hauptproblem ist der Zucker. Dieser raubt bekanntlich Vitamine, speziell vom B-complex, und diese sind genau dafür zuständig, worauf es ankommt, nämlich für die Nerven. Die allermeisten Menschen, die an psychischen Problemen leiden, essen haufenweise Süßes bzw. trinken zuckerhaltige Getränke. Es ist dann sogar schon wie eine Sucht. Sie kommen auch nicht weg davon. Bei genauer Befragung gab es einen Zuckergebrauch bereits vor Auftreten der Symptome. Selbst wenn es in den Augen der betroffenen „nicht viel“ war, oder „durchschnittlich“, so war es mit Sicherheit viel, und zwar zu viel für die Belastung, welcher die Person ausgesetzt war. Also, was tun? Therapie:
Ich mache in diesen Fällen eine besonders exakte Basisregeneration. Man braucht vielleicht ein bisschen länger, aber es funktioniert fast immer. Man darf sich nicht erwarten, dass die psychischen Probleme verschwinden. Man muß das so verstehen, dass die mangelhafte Ernährungssituation erst den Platz und die Gelegenheit geschaffen haben, dass echte psychische Probleme ausbrechen konnten. – Jetzt haben wir also 2 Dinge: die psychischen Probleme UND die schlechte körperliche Verfassung. Letzteres gehört unbedingt repariert, sonst kann ersteres nicht in Ordnung kommen. Und dafür erachte ich mich zuständig. Manchmal wirkt die Erleichterung durch die „Basisregeneration“ wie ein Wunder, manchmal nicht. Sie ist dennoch notwendig, damit eine gute Basis geschaffen wird, damit andere Behandlungen, nämlich psychischer Natur, auf fruchtbaren Boden fallen und wirken können. Das ist elementar. Wenn man die Mangelzustände bestehen lässt, wird die Person immer wieder zurückfallen. Manche Menschen verbessern sich so, dass sie alle Medikamente wegwerfen und sich über das frisch gewonnene Leben freuen. Die meisten jedoch verbessern sich einfach, und freuen sich, dass es besser geht. Manche wiederum lehnen die Behandlung von vornherein ab, weil sie im Rahmen ihrer psychischen Probleme ängstlich geworden sind und somit Angst vor Spritzen haben. Aber der schlechte Zustand macht dies einfach nötig. Ich habe es ohne probiert, es geht fast nie... Also die Formel lautet:
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